Über



"Theater wird erst wirklich, wenn das Publikum innerlich mitspielt."
Hermann Bahr, öster. Autor

Ziel:

Der Maxime dieses Aphorismus hat sich die Kleine KU(nst)-Bühne verschrieben.
Wir wollen bewegen.
Wir wollen zu Reflexion anregen.
Wir wollen Theater machen, bei dem das Publikum innerlich mitspielt!






Geschichte:

2009 haben sich acht Studenten der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt zusammengefunden, um ergänzend zum AK Theater mit einer handverlesenen Anzahl Schauspieler und Musiker kritisches Theater auf die kleine Bühne des Studihauses zu bringen.

Unter der Regie von Daniel Nagl startete man mit "heute.horrorshow." (einem an A. Burgess angelehnten Stück des Regisseurs über die Entscheidungsfreiheit des Menschen und das Schlechte in ihm) 2009/2010 in die erste Spielzeit.

Die Aufführungen waren durchweg gut besucht und verfehlten ihre Wirkung nicht. Die Aussage einer Zuschauerin im Interview mit Journalisten

"Schön war es nicht, aber beeindruckend. Das werde ich so schnell nicht vergessen (...)"

zeigt, dass kritisches Theater angenommen wird.

Deshalb nutzt die Kleine KU(nst)-Bühne die Bildungsinstitution Theater, um - manches mal auch schockierend - den Zuschauern Denkanstöße zu geben, sich mit unbequemen Themen auseinander zu setzen, ohne dabei in althergebrachter brecht'scher Manier, die Antwort gleich auf dem silbernen Tablett zu liefern.




















Alter: 28
aus: 85072 Eichstätt
 

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